Städtetrip Kopenhagen

Alsieexpress Maschine
Alsieexpress Maschine

Urlaubszeit, Reisezeit. Heute geht es um meinen Tagestrip nach Kopenhagen, natürlich fotografisch festgehalten, für euch als Anregung evtl. auch die Hauptstadt Dänemarks zu besuchen :-). Nach dem grübeln und planen was in den Sommerferien unternommen werden sollte, kam ich auf die Idee Kopenhagen einen Besuch abzustatten. Das letzte mal vor Ort war ich mit 16 Jahren, also grob 15 Jahre her ;-) (ungefähr). Wie jetzt dort hin kommen? Auto oder Bahn? Nein, dieses mal mit dem Flieger von Alsieexpress aus Sonderburg. Nur 45 min. Flug und preislich gleichwertig wie Benzinkosten (+Brückenmaut) oder Bahnticket. Ausserdem viel schneller und entspannter, ich kann es nur empfehlen (zu mal ich fliegen Liebe).

Morgens, kurz nach 8 ging es los, Schäfchenwolken begleiteten uns.

 

Super Flugwetter und Richtung Kopenhagen riss die Wolkendecke merkbar auf. Bei der Landung in Kopenhagen, gegen 9 Uhr, schon bestes Sommerwetter.

 

P.S. kleiner Tip, die Bilder sind anklickbar, mit Diashow und sehen dann auch besser aus ;-)

 

Vom Flughafen gibt es eine direkte Anbindung, mit der Metro 2, in die Innenstadt.

 

 Gestartet sind wir mit unserem Touristenprogramm am Neuhafen. Ein Stichkanal mit massenhaft Cafees, Restaurants und Anlegestelle von vielen Bootstouren. Da wir nicht den Bedarf hatten lange anzustehen haben wir Kopenhagen weiter zu Fuß erkundet.

 

 An der Wasserseite entlang zur Amalienburg, davon aus weiter zum Kastell und natürlich zu der Touristenattraktion schlechthin, der kleinen Meerjungfrau. Dutzende Japaner können sich nicht irren ;-).

 

 Nach diesen geballten Touristenmagneten haben wir uns etwas abseits der Touristenpfade durch die Stadt geschlagen und z. Bsp. einen fotografisch interessanten Straßenzug gesehen, die sogennanten Nyboder. Nach dieser etwas ruhigeren Zwischenstation haben wir uns wieder in die Touristenmenge eingefügt und durch den königlichen Garten die Rosenburg besucht.

 

 Da wir uns reichlich Zeit genommen haben und einige Caffees zu verlockend waren, wurde es auch schon wieder Zeit (nach einem Abendessen im Neuhafen, der Kreis schließt sich ;-)) den Heimweg anzutreten. Gegen 17:30 Uhr ging es von Kopenhagen Airfield wieder nach Sonderburg und traten erschöpft aber mit reichlich schönen Bildern im Kopf (und digital ;-)) unseren Heimweg an.

Fazit:

Ein lohnender Ausflug in welchem wir zeitlich nur einen Bruchteil von Kopenhagen erleben konnten. An und für sich fast nur die Japanerroute, gewissermassen ;-). Definitiv wird es nicht der letzte Ausflug zu Dänemarks Hauptstadt bleiben.